TECH 2026: Wie Europa den Weg zur technologischen Souveränität sucht
Handelsblatt Technik
31 mai 2026, 15:12
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Heilbronn. An den letzten Details wird noch gearbeitet: In einigen Tagen plant die Europäische Kommission , ihr „Tech Sovereignty Package“ vorzustellen. Das Maßnahmenbündel soll die technologische Abhängigkeit Europas verringern – bei Halbleitern, Cloud-Diensten und Künstlicher Intelligenz (KI). Die Initiative zeigt: Die Politik von US-Präsident Donald Trump hat in Europa einiges ausgelöst. In Ausschüssen und Vorstandssitzungen wird diskutiert, wie Politik und Wirtschaft unabhängiger werden können – von den USA , die unter der aktuellen Regierung alte Partnerschaften infrage stellen, aber auch von China. Für die EU , deren Wohlstand auf offenen Märkten beruht, verlangt das einen neuen Ansatz. „Strategisch zu denken bedeutet, die eigenen Schwächen zu erkennen, die ein Gegenüber ausspielen könnte – aber umgekehrt auch die ausbaufähigen Stärken zu sehen“, sagte Cathryn Clüver Ashbrook von der Bertelsmann-Stiftung im Vorfeld der Konferenz „TECH by Handelsblatt“ in Heilbronn. Wie Europa dabei vorankommt, ist eine Leitfrage der Veranstaltung, die das Handelsblatt von Sonntag bis Dienstag in Kooperation mit Schwarz Digits ausrichtet. Etwa 1800 Teilnehmende diskutieren über Lösungswege – und darüber, warum deren Umsetzung oft langwierig und komplex ist. Heilbronn. An den letzten Details wird noch gearbeitet: In einigen Tagen plant die Europäische Kommission , ihr „Tech Sovereignty Package“ vorzustellen. Das Maßnahmenbündel soll die technologische Abhängigkeit Europas verringern – bei Halbleitern, Cloud-Diensten und Künstlicher Intelligenz (KI). Die Initiative zeigt: Die Politik von US-Präsident Donald Trump hat in Europa einiges ausgelöst. In Ausschüssen und Vorstandssitzungen wird diskutiert, wie Politik und Wirtschaft unabhängiger werden können – von den USA , die unter der aktuellen Regierung alte Partnerschaften infrage stellen, aber auch von China. Für die EU , deren Wohlstand auf offenen Märkten beruht, verlangt das einen neuen Ansatz. „Strategisch zu denken bedeutet, die eigenen Schwächen zu erkennen, die ein Gegenüber ausspielen könnte – aber umgekehrt auch die ausbaufähigen Stärken zu sehen“, sagte Cathryn Clüver Ashbrook von der Bertelsmann-Stiftung im Vorfeld der Konferenz „TECH by Handelsblatt“ in Heilbronn. Wie Europa dabei vorankommt, ist eine Leitfrage der Veranstaltung, die das Handelsblatt von Sonntag bis Dienstag in Kooperation mit Schwarz Digits ausrichtet. Etwa 1800 Teilnehmende diskutieren über Lösungswege – und darüber, warum deren Umsetzung oft langwierig und komplex ist.