Künstliche Intelligenz: Was dem Menschen im Arbeitsplatzwettbewerb noch bleibt

Handelsblatt Technik
4 mai 2026, 14:07

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In Kalifornien regnet es, als Erik Brynjolfsson sich per Videoanruf zuschaltet. Gerade noch rechtzeitig hat ein Handwerker sein Dach repariert, erzählt der Ökonom. Solch einen Job werde Künstliche Intelligenz (KI) zeitnah nicht übernehmen. Bei seinem eigenen ist er sich schon nicht mehr so sicher. Trotzdem – wäre er noch einmal 20, würde Brynjolfsson wahrscheinlich nicht Handwerker werden. Er würde mehr KI einsetzen, sagt er. Der Stanford-Wissenschaftler erforscht nicht nur, was KI am Arbeitsmarkt bewirken kann, er beobachtet es als Mitgründer des Start-ups Workhelix auch täglich. Workhelix will Unternehmen helfen, KI richtig einzusetzen. Durch seine Arbeit glaubt Brynjolfsson auch zu wissen, warum die großen Produktivitätsschübe durch KI bisher ausgeblieben sind. Lesen Sie hier das Interview mit Erik Brynjolfsson: