OpenAI-Vertriebschefin: „Das Geschäft läuft auf Hochtouren“
Handelsblatt Technik
11 mai 2026, 09:09
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San Francisco, Düsseldorf. Die Zeiten für OpenAI waren schon mal einfacher. Das Start-up, das mit der Vorstellung von ChatGPT im Herbst 2022 den Hype um Künstliche Intelligenz (KI) auslöste, ist in den vergangenen Wochen unter Druck geraten. So belastet OpenAI nicht nur der Erfolg des Konkurrenten Anthropic , dessen Programmierlösung Claude Code viele Entwickler anspricht und dessen Firmenbewertung praktisch explodieren ließ. Auch ein Bericht des „Wall Street Journal“ hat für Unruhe gesorgt: Demnach verfehlte OpenAI Anfang 2026 interne monatliche Umsatzziele und hat die angestrebte Marke von einer Milliarde wöchentlich aktiven ChatGPT-Nutzern nicht erreicht. Das Start-up bestreitet dies. Denise Dresser, seit rund vier Monaten bei OpenAI, ist trotz der jüngsten Turbulenzen gut gelaunt, als sie das Handelsblatt in der OpenAI-Zentrale an der Bucht von San Francisco zum Gespräch empfängt. Dresser wird direkt konkret – und tritt den Nachrichten eines mauen Wachstums entgegen. „Das Unternehmensgeschäft läuft wirklich auf Hochtouren“, sagt die neue Vertriebschefin. „40 Prozent des Umsatzes kommen heute aus dem Firmenkundenbereich. Bis Jahresende soll es die Hälfte sein.“ San Francisco, Düsseldorf. Die Zeiten für OpenAI waren schon mal einfacher. Das Start-up, das mit der Vorstellung von ChatGPT im Herbst 2022 den Hype um Künstliche Intelligenz (KI) auslöste, ist in den vergangenen Wochen unter Druck geraten. So belastet OpenAI nicht nur der Erfolg des Konkurrenten Anthropic , dessen Programmierlösung Claude Code viele Entwickler anspricht und dessen Firmenbewertung praktisch explodieren ließ. Auch ein Bericht des „Wall Street Journal“ hat für Unruhe gesorgt: Demnach verfehlte OpenAI Anfang 2026 interne monatliche Umsatzziele und hat die angestrebte Marke von einer Milliarde wöchentlich aktiven ChatGPT-Nutzern nicht erreicht. Das Start-up bestreitet dies. Denise Dresser, seit rund vier Monaten bei OpenAI, ist trotz der jüngsten Turbulenzen gut gelaunt, als sie das Handelsblatt in der OpenAI-Zentrale an der Bucht von San Francisco zum Gespräch empfängt. Dresser wird direkt konkret – und tritt den Nachrichten eines mauen Wachstums entgegen. „Das Unternehmensgeschäft läuft wirklich auf Hochtouren“, sagt die neue Vertriebschefin. „40 Prozent des Umsatzes kommen heute aus dem Firmenkundenbereich. Bis Jahresende soll es die Hälfte sein.“